Wednesday, May 20, 2009

Saigon

oder auch seit dem Vietnamkrieg Ho Chi Minh City genannt. Eine coole aber sehr sehr stressige Stadt, weil der Sueden Vietnams extrem dicht besiedelt ist. Da wir nur noch wenig Zeit in Vietnam uebrig hatten, buchten wir mit Luki und Julia (auch zwei Oberoesterreich in Wien) noch am selben Tag, an dem wir ankamen, eine Tour zum Mekong Delta:

Erstes Ziel Honigfarm: Wir durften frischen vietnamesichen Honig schlemmen und zwar direkt aus den Warben. Lecker und auch nicht gefaehrlich da uns versichert wurde, dass die vietnamesischen Bienen genau so gutmuetig sind, wie die Vietnamesen selber. Die Hauptattraktion war jedoch das Haustier...eine fette Pyhton zum Umhaengen

Wir durften weiter maeuschen spielen und beobachten wie Kokosnussstollwerk und Reispapier gefertigt wird. An diesem Delikatessentag goennten wir uns zum Abendessen eine (kleinere) Schlange. schmeckte auch garnicht so schlecht.

Am naechsten Tag gings wieder mit dem Boot zu den schwimmenden Maerkten, zu einer Reisfabrik und in einen Obstgarten mit vielen (fuer uns) exotischen Fruechten. Alles sehr lehrreich. Dann mussten wir uns leider von unseren liebgewonnen Freunden trennen, denn die beiden reisten weiter nach Kambotscha und wir zurueck nach Saigon, wo wir uns vor unserem Abflug noch das brutale Vietnamkrieg-Museum anschauten.

Mue Ne, Saigon und Mekong Delta


Die Zeit hier war sehr schoen, aber es muss auch weiter gehn.
Allerliebste Gruesse Babsi und Niklas

1 Comments:

At May 23, 2009 1:17 PM , Anonymous Anonymous said...

eigentlich stellt sich jetzt nur die frage, ob auf dem bild mit der pyhton die schlange das so innig wollte, der niklas unbedingt mal so ein riesen teil zwischen den beinen haben wollte... oder doch beide...

entschuldigt den ordinären comment hihi

leider auch fiebrige grüße, peter

 

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